Die perfekte Notizen-App

Ich liebe es, Ideen, 2dos, Wunsch- und/oder Einkaufslisten mal eben schnell mit meinem iPhone festzuhalten. Meine favorisierten Apps sind nach wie vor, Notability von Ginger Labs und – seit iOS 9 – Apples Notizen-App. Beide Apps sind immer besser geworden, jedoch gibt es bei beiden Verbesserungs-Potenzial.
Daher hier meine Gedankten zur perfekten Notizen-App:

  • Das wichtigste: Ein schneller Start der App
  • Ein Pendant auf Computer, welches mindestens die gleichen Funktionen hat. (Warum kann ich in der Apple Notizen-App auf dem Mac nicht zeichnen????)
  • Absolut notwendig: Push-Sync
  • Push-Sync teilen mit ausgewählten Teilnehmern/Gruppen, möglichst unabhängig von einem festen iCloud-Account.
  • Schneller Wechsel zwischen Text-, Zeichnen-, Markierungs- und Audio-Tool
  • Mit dem Texttool sollte man Textfenster an beliebiger Stelle einsetzen können.
  • Das Zeichentool sollte einen schönen und schnellen Strich haben. (Siehe z.B. Paper 53, übrigens meine Lieblings-App für Sketches)
  • Beim Audiotool  möchte ich die Wahl zwischen „Audio zu Text‚ oder Audio-Aufnahme (MP3)
  • Schnelles, intuitives Audioplayer-Interface mit einfacher Bearbeitungs- und Teilen-Funktion.
  • Einfügen von Fotos, Links, aktiven Adressen, Telefonnummern, Mail-Adressen.
  • Komfortable Zoom-Funktion.
  • Dann fehlt mir eine Geste, welche die letzte Eingabe als ein Objekt markiert, welches sich mit „Gedrückt halten*“ frei verschieben, kopieren, löschen lässt.
  • Listen:
    a)   Ich finde es, besonders bei langen Listen, immer sehr lästig, rauf und runter scrollen zu müssen, um noch nicht erledigte Einträge zu finden. Daher: Erledigte (Abgehakte) Einträge rutschen automatisch nach unten.
    b) Möglichkeit, Einträge farblich zu markieren, mit schneller Geste hervorzuheben oder durchzustreichen (Erledigt-Funktion).
    c) Wahlweise Text- oder handschriftliche Eingabe
    d) Listen menschlicher machen,  z.B. indem man etwas ‚dazwischen kritzeln‘ kann
  • Basis-Rechner-Funktion:  Zahlen/Zeichen (Auch Handschriftliche )werden erkannt und mit der „Rechner-Geste“ gelöst.
  • Übersicht zusätzlich zur Listenansicht als Icons mit unterschiedlichen Farben und Symbolen (Handgezeichnete Symbole?)
  • Notizen in der Übersicht in Gruppen sortieren und verschieben, kopieren, löschen, teilen.

 

Generell wäre ein neues, systemübergreifendes Notizen-Format (PDF mit integriertem Audio?) gut, welches von anderen Programmen gelesen werden kann.

Was denkt ihr über Notizen-Apps? Welche habt ihr in Benutzung? Benutzt ihr sie gemeinsam mit anderen, Familie, Team etc?

Auf Reaktionen freut sich,
Jo Jacobs

P.S.: * Wenn Apple die Funktion, Apps zu verschieben oder zu löschem woanders unterbringen würde (In einem der Slide in Menüs z.B.), wäre die „Gedrückt halten Geste“ systemweit als Quasi-3D-Touch für alle iPhones frei, denen das echte 3D-Touch fehlt! Immerhin löscht und verschiebt man Apps doch relativ selten, so dass es Sinn machen würde, die Geste für häufiger gebrauchte Funktionen zu nutzen.

Wie mache ich eine App?

1.) Basis Idee
Was ist es, für wen ist es, was muss es können? Was ist wichtig? Gibt es das schon und wenn ja, was ist an deiner Idee so anders?

2.) Name
Der Name deiner App sollte eingängig sein und das Thema (Oder die Hauptspielfigur) deiner App treffen. Wenn du internatinal erfolgreich sein willst, solltest du einen Namen aussuchen, der sich in vielen Sprachen gut aussprechen lässt. Der Name kann einen „Untertitel“ bekommen, wie z.B. „Das intelligente Wortspiel“.

3.) Icon
Das Icon ist das erste, was potentielle Käufer von deiner App sehen. Es muss in allen Größen attraktiv sein, klar im Design, sich in der Farbigkeit möglichst von anderen Apps dieser Kathegorie absetzen (Es sei denn, du willst als Trittbrettfahrer so tun, als sei deine App eine andere – Siehe Flappy bird etc). Es kann Schrift enthalten, sollte aber auch ohne das Hauptthema deiner App kommunizieren.

4.) LaunchImage
Das sogenannte LaunchImage ist das erste was due Leute sehen, wenn sie deine App geladen haben und das erste Mal starten. Es sollte den Namen und das Logo der App enthalten und dem User suggerieren, das es gleich los geht. Das Design sollte nicht zu überladen sein, sondern eine stilisierte Version des OriginalDesigns darstelken.

5.) StartScreen und/oder Animation
Der Startscreen ist das Willkommensschild und die Schaltzentrale deiner App.
Hier sollten alle wichtigen Infos und Buttons enthalten sein. Von hier aus wählt der User SEIN Spiel aus und passt es auf seine Bedürfnisse an (Sound an/aus, Game Center etc.).
Als schönen Effekt kannst du zwischen LaunchImage und StartScreen eine kleine Animation einfügen.
TIPP: Wenn der Anfang der Animation wie das LaunchImage aussieht, bekommst du einen flüssigen Übergang! Bzw. beim statischen Startscreen könnte das Logo in der gleichen Größe und an gleicher Position enthalten.
INHALT:
Willkommen, Einstellungen (Siehe Punkt 9.), Social-Media, In-App-Käufe, SPIEL-AUSWAHL

6.) LevelScreen
Auswahl der einzelnen Levels eines Spiels.
TIPP: Heutzutage geht der Trend zu interessant gestalteten LevelScreens, mit Scrollenden Landschaften, kleinen Animationen etc.

6b.) Optional PopupScreen PlayerSelect
Spielerauswahl (bei Multiplayer-Games) oder Eingabe deines Namens, bzw. Auswahl/Erstellubg eines Avatars.
Die meisten User freuen sich, wenn sie mit ihrem eigenen Nickname angesprochen werden.
TIPP: Hier könntest du den User auch bitten, sich im Game Center anzumelden.

7.) GameScreen
Hier findet das eigentliche Spiel statt. Er sollte nur die notwendigsten Buttons enthalten.
INHALT: The game!
BUTTONS: PAUSE, NOCHMAL, ZURÜCK ZUM LEVELSCREEN
ANZEIGE: Levelname, Spielername/n, Punkte/Bonus/Coins etc.

7b.) Optional Special PopupScreens
Z. B. Bonus-Anzeige, Gefahr!, Achtung Zeitwarnung etc.
Diese Anzeigen kannst du z.B. mit Particles „aufpeppen“.

8.) LevelEndScreen oder Popup
Was passiert, wenn der User ein Level beendet hat?
ANZEIGE: Levelname, (Spielername), Punkte, Sterne, Coins etc.,
OPTIONAL Aufforderung zum bewerten der App, Game Center oder teilen auf facebook etc.
BUTTONS: NOCHMAL, WEITER

TIPP: Von hier aus sollte der User entweder direkt zum nächsten Level, oder zum LevelScreen (Wo das nächste Level deutlich als freigeschaltet erscheint) gelangen.

9.) PrefScreen (Einstellungen)
INHALT (je nach Art und Umfang des Spiels): Sound, Musik, Sprache, Game Center, Social Media, Spielernamen/Avatare ändern, Highscores.
Je nach Umfang kann dieser Screen auch als Popup gelöst werden.

10.) FinalScreen
Der FinalScreen gratuliert dem Spieler mit Tamtam und Blingbling. Fall noch nicht alle Levels mit der höchstmöglichen Punkt/Stern-Zahl erreicht sind, animiert er den Spieler, genau dies zu schaffen. Er kann auch auf auf kommende Updates und andere Spiele der Entwickler hinweisen.
BUTTONS: ZURÜCK ZUM LEVELSCREEN, ZURÜCK ZUM STARTSCREEN

11.) inAddScreens OPTIONAL
Falls du Werbung schalten willst, dann wäre eine gute Stelle zwischen zwei Levels.

Macbook Pro + iPad Pro VS Microsoft Surface Book

2015.10.12: Jetzt bin ich in der Bredouille (Ja, der schöne Landstrich in Frankreich, mit dem idyllischen Örtchen Schlamassel an der Pech!). Macbook Pro + iPad Pro VS Microsoft Surface Book = Der Gewinner ist (Unter Vorbehalt eines Praxistests des selbigen) ganz klar das Microsoft Surface Book! Da Adobe CC auch auf Windows läuft und Programme wie Illustrator CC sogar ein eigenes UI für Touchscreen haben, ist das auch von Seiten der Software kein Problem. Werde ich also tatsächlich nach über 20 Jahren Apple zu einem Windows-Device wechseln?
……  JA – NEIN – ICH MEIN JAIN! ….
1. Haken: Meine ganze Audio-Software läuft nur auf Mac OS X.
2. Haken: Nach wie vor Windows. ich mag es immer noch nicht. Ich mag die ganze Virenscannerei nicht, das komische Update-Gehabe, das ganze UI….
Also was tun?
Vielleicht doch „nur“ das Surface Pro 4 kaufen (für Adobe CC und alle Grafik-Jobs) und das MBP behalten?
Doch dann muss ich immer zwei Geräte mit mir rumschleppen und habe beim Grafiktablett nicht die ganze Power (Die Idee, den Bildschirm umgekehrt auf die Tastatur zu legen und dadurch die zweite CPU nutzen zu können, ist genial!).
Es ist schwer – ich muss unbedingt dieses Surface Book in die Finger bekommen um eine Entscheidung zu treffen!
Eins ist jedoch schon klar, das iPad Pro, die temporäre Erfüllung meiner Tablet-Träume, wird es nicht in meinen Gerätepark schaffen.

2015.10.06: Heute das Microsoft Surface Book gesehen, die definitive Kampfansage an alle iPad Pros, Wacoms und wie sie noch alle heißen. Und mit Unterstützung der Adobe Creative Cloud bin ich ganz nah dran, Apple den Rücken zuzukehren… Ich will das Teil ausprobieren!!!

2015.09.22: Ja, ich wurde erhört: Bei der  keynote vom 9.9.2015 stellte Apple das iPad Pro vor. Ist es genau das, was ich mir seit 2012 wünsche? … Jain. Ja es ist fast A4 groß, ja es gibt einen drucksensitiven Stift und ja, es hat genügend Rechen- und Grafik-Power. Aber nein, es läuft nicht mit OS X sondern iOS und Adobe Photoshop und Painter laufen somit nicht. Ein Glück nur, dass Adobe in letzter Zeit sehr gute mobile Apps entwickelt, die im Zusammenspiel mit der Creative Cloud ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Und ja, es hat zwar eine HD-Kamera, sie könnte aber deutlich besser sein und die Verbindung zur Außenwelt, sprich mit Profikameras etc. ist immer noch schwierig, da kein USB, bzw. USB-C Anschluss.

Trotzdem freue ich mich auf das iPad Pro, denn es kommt meinem Traum von einem professionellen mobilen Kreativ-Werkzeug sehr viel näher kommt.

2015.08.14.: Und wir sind gespannt auf neue iPads! Wird mein Traum-iPad kommen? Siehe (Blog vom 13.04.2012 unten):

Von Wacon wurde ich 2013 erhört, seitdem allerdings im Westen nichts neues 😞

Wacom Cintiq Companion

Leider mit Windows 8 oder Android. Apple hat den Zug verpasst! Anyway, wenn das Teil hält was es verspricht dann ist extremer Zeichenspaß angesagt!
Update vom 11.12.2013: Habe das Wacom Cintiq Companion mit Windows 8 zum Test erhalten und berichte demnächst…
Soweit schon jetzt: Die Hardware ist gut. Doch es hapert an der Software!

Ach ja, für`s iPad gibt`s auch was: Den Intuos Creative Stylus. Siehe hier. Auf jeden Fall die kleine Alternative. Nachteil: weniger Druckstufen und dicke Stift-Spitze.

 

 2012.13.04.:
Blog gedacht seit der Einführung des iPads:

Ach wie schön wär‘ es doch…

wenn Apple, Wacom, Adobe und Corel mal zur Abwechslung in eine WG zusammenziehen und sich prima miteinander verstehen würden.

Da wäre was los, was man da alles ‚basteln‘ könnte…
Stellt euch z.B. mal ein Gerät vor, schön, intuitiv und mit Gestensteuerung wie das iPad, jedoch größer (ca. DIN A4, aber nicht schwerer) und mit druckempfindlichem Stift wie die Wacom-Tabletts. Ausgestattet mit genügend Rechen- und Grafikpower um Adobe Photoshop und Painter darauf laufen zu lassen. Das Ganze natürlich mobil, also mit einem langlebigen Akku.
WOW! (Wie Ongloblich Wondervoll!)
Wenn sich dazu noch eine interne HD-Kamera dazu gesellt, oder noch besser: die Möglichkeit, das „ArtPad“ per WLAN oder Kabel mit einer professionellen Kamera zu verbinden, dann steht dem mobilen Profispaß nichts mehr im Wege.
(e frontier und boinx software dürfen gerne auch noch einziehen, dann wäre auch das mobile Trickfilmstudio im Haus!)

Ach wie schön wär‘ das doch…

Apple macht es mir nicht einfach dieser Tage…

Ich bin schon angeschlagen, was Apple angeht. Zu viele Dinge laufen falsch in der letzten Zeit, halb bis gar nicht innovative Hardware, viel Restriktionen für Entwickler, doch die eigene Software ist alles andere als konsequent und befolgt die eigenen Apple-Regeln nicht.
Neuestes Beispiel, die ohnehin schwache iOS App iTunesConnect. Sie verlangt stur wie ein Stier doch jedesmal nach entsperren durch Touch ID zusätzlich noch das Passwort! Na toll, das nenne ich einen sinnvollen der Touch ID.

IMG_6477 IMG_6478

Update: Apple hat es tatsächlich geschafft, den Bug reöativ zeitnah zu beheben. Was aber nichts an der nach wie vor unzureichenden Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit von iTunes Connect für iOS ändert.

Nächster Streich:

Die neue Notizen App von iOS 9:

Notizen

Die handschriftlichen Notizen oder Skizzen setzen mindestens ein iPhone 5, ein iPad 4, ein iPad mini 2 oder einen aktuellen iPod touch der sechsten Generation voraus.

Das darf doch wohl nicht wahr sein!!!! Dass all diese Funktionen sehr wohl auf älteren iOS Geräten möglich und sogar noch deutlich besser umsetzbar  sind, beweist z.B. die App Notability.

Kann Apple es nicht besser, oder werden wir hier durch bewusste Einschränkung zum Kauf von neuen Geräten „angeregt“?

 

Adobe MAX News

Heute auf der Adobe MAX:

Adobe Muse wird responsive, kann jetzt nativ SVG Grafiken importieren

mixamo fuse > Adobe fuse 3D edit in Photoshop

Indesign:

  • publish online!
  • Schriften verschiedene Lettervariationen beim reinklicken verfügbar

Photoshop Artboards:

  • Filter für die Ebenen, die im jeweiligen Artboard benutzt werden
  • Photoshop kann svg dateien direkt öffnen und platzieren
  • Export Ebenenen in verschiedenen Größen verbessert

Adobe COMET:

  • UI UX Design
  • Repeat Grids
  • Artboards
  • sehr schnell
  • Prototyping Modus mit Übergängen

Neue Mobile Apps:

  • Adobe Capture (Enthält Color, Shape, Brush & Hue)
  • Photoshop Fix (Retusche und Effekte)
  • Adobe Comp CC (Schnelle Designs erstellen, die auf dem desktop weiterverarbeitet werden können, export zu Adobe Muse)

Apple Music + iTunes für Profis

Ich gebe auf! Ich bin zu blöd, zu anspruchsvoll, zu zu zuuuuu! Seit Wochen versuche ich nun schon eine halbwegs vernünftige und vor allen Dingen schnelle und einfache Methode zu finden, Audiofiles, die ich für die Proben einer neuen Produktion brauche, auf mein iPhone zu laden. Und werde von Apple immer wieder mit so netten Sätzen wie „Wenn Sie diesen Song zu iTunes hinzufügen wird die Wiedergabeliste gelöscht!“ etc. geschockt.
Bitte Apple, ihr behauptet nah am Künstler zu sein, aber das… Habt ihr noch nie mit einem Musiker geredet, der wirklich praktisch und in echt mit eurer Hardware und Software arbeitet??? Was nutzt mir Airdrop, WLAN-Sync, Apple Music, iCloud Drive und und und…. wenn ich nicht mal mehr mit einem einfachen USB Kabel ein paar Songs in eine Playlist kopieren kann???!!! By the way ist USB auch immer noch schneller als jedes WLAN. Von Ländern, in denen das WLAN nicht immer und teilweise deutlich langsamer funktioniert, wie in Thailand z.B., möchte ich erst gar nicht sprechen. Doch solche Länder haben scheinbar eh keine Berechtigung für seriöses Arbeiten mit Apple-Geräten.
Tja und wenn ich jetzt Apple Music ausschalte, nur damit ich meine Songs wieder händisch auf`s iPhone übertragen kann. Gut die monatliche Zahlung ist ja nicht so wichtig, was brauch ich schon Apple Music, mache ja schließlich selber Musik, hör ich halt ur noch die eigene…

Entsetzen.

iTunes + Apple Music = Einbahnstraße